SKULPTURENWEG

Das Bildhauersymposium ermöglicht die Teilnahme am Entstehungsprozess von Kunst.

Der Skulpturenweg schafft den Rahmen für die Begegnung mit Kunst im öffentlichen Raum.

 

Searching for the Sun, Fabrizio DieciImagine of beauty, Tutani MgbaziBetween meaning, Laura WhiteMother, Tanja Preminger

    

Die Wechselbeziehung von Skulptur und Umgebung macht den eigentlichen Reiz dieses Weges aus. Plätze, Strassenräume und Parks werden durch Kunstobjekte aufgewertet und im Charakter verändert. In das Landschaftbild eingefügte Skulpturen bekommen völlig neue Dimensionen.

Die elegante, organische Form des italienischen Marmorbildhauers Fabricio Dieci, muß sich gegen die altersgrauen Mauern der 800 jährigen Stiftsgebäude durchsetzen. Die stolze Schönheit einer afrikanischen Frauenfigur von Tutani Mgabazi aus Zimbabwe schreitet auch in weißem Sandstein selbstbewusst in die Welt.

Die blau gefassten Innenflächen der Stelen von Laura White aus Sheffield holen den Himmel in den Stein und engen einen Auschnitt der Landschaft zu einem „Zen-Blick“ ein,wenn man hindurchschaut.

Ganz und gar nicht harmonisch präsentiert sich die eigenwillige Skulptur von Tanja Preminger aus Israel vor dem satten Green des Golfplatzes: Ihre ganz eigene Interpretation der Rolle von Frau und Mutter als stumme Dienerin – als Tisch und Nahrungsquelle gleichzeitig.

Lassen Sie Ihren Assoziationen freien Lauf, gehen Sie auf Entdeckungsreise und finden Sie Ihr Lieblingsobjekt unter den ca. 50 Kunstwerken – die übrigens, alle, bis auf wenige Ausnahmen, käuflich sind.

Faltblatt zum Skupturenweg (Download)

Bilder oben (von links nach rechts):

Searching for the Sun, Fabrizio Dieci; Imagine of Beauty, Tutani Mgabazi; Between meaning, Laura White; Mother, Tanja Preminger